Ausstellung – unSICHTBAR

    EIN WORT – SO VIELE GESICHTER

    Tag für Tag begegnet uns Machtmissbrauch innerhalb unserer Gesellschaft auf verschiedensten Ebenen. Von allen wahrgenommen, doch nur von den wenigsten angsprochen – wieso ist das (noch immer) so??

    Die „unSICHTBAR“-Exhibition bildet als letzte von vier Phasen des „unSICHTBAR“-Package Projekts“ von Marie Töpfer den Abschluss eines. mehrmonatigen künstlerisch-forschenden Prozesses rund um eine Thematik, die trotz ihrer konkreten Präsenz noch immer als tabuisiert gilt.

    In multimedialer Form setzen sich die insgesamt 11 beteiltigten Künstler*innen mit den unterschiedlichen Dimensionen von Machtmissbrauch auseinander und eröffnen einen Raum für Bewusstsein, Einordnung und Reflexion.

    6 künstlerische Ebenen (Malerei, Theaterperformance, gesprochene Sprache, geschriebene Sprache, Fotografie & Videografie) stehen hierfür in dialogischer Beziehung zueinander und ebnen einen noch nie zuvor da gewesenen Zugang, um ein Thema greifbar zu machen, das abstrakter und real ausgeprägter zugleich nicht sein könnte.

    Die „unSICHTBAR“-Exhibition versteht sich nicht als abschließende Deutung oder Ort der vollständigen Aufklärung – vielmehr ist es der Ort, den es braucht, um endlich das SICHTBAR werden zu lassen, was zu lange versteckt und klein gehalten, nieder und zum Schweigen gebracht wurde.


    ONE WORD – SO MANY FACES

    Every day, we encounter abuse of power within our society at various levels. Everyone notices it, but only a few speak up about it – why is that (still) the case?

    The “unSICHTBAR” exhibition is the last of four phases of Marie Töpfer’s “unSICHTBAR” package project and concludes a several-month-long artistic research process on a topic that, despite its concrete presence, is still considered taboo.

    In multimedia form, the 11 participating artists explore the different dimensions of abuse of power and open up a space for awareness, classification, and reflection.

    Six artistic levels (painting, theater performance, spoken language, written language, photography, and videography) engage in dialogue with one another, paving the way for an unprecedented approach to making tangible a topic that could not be more abstract and real at the same time.

    The “unSICHTBAR” exhibition does not see itself as a definitive interpretation or a place of complete enlightenment—rather, it is the place that is needed to finally make VISIBLE what has been hidden and kept small, suppressed and silenced for too long.

    Event Details
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